Wochenspruch:

Christus spricht: „Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit

und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1,18)

 

Ostersonntag, 21.04.2019

5.30 Uhr Osternacht-Gottesdienst in der Johanneskirche

mit anschließendem Frühstück im Gemeindehaus,

Orgel: Frau Eisenmann

  9.35 Uhr Bus Happenbach

  9.37 Uhr Bus Happenbacher Siedlung

10.00 Uhr Gottesdienst am Ostersonntag mit fröhlichem Abendmahl,

Pfarrerin Haufler-Lingoth

Orgel: Maximilian Schukraft

Opfer: für die eigene Kirchengemeinde

11.15 Uhr Kinderkirche

16.30 Uhr T-Time

 

Während der Osterferien (bis 27.04.2019) fallen die üblichen Veranstaltungen aus!

 

Ostermontag, 22.04.2019

10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen, Pfarrerin Jenter-Groll

Getauft werden:

Theo Lampe, Obergruppenbach

Lena Hördt, Donnbronn

Liam Hoffmann, Donnbronn

Kilian Walter, Wüstenhausen

Orgel: Herr Lindmaier

Opfer: für den Verein Lichtblick

 

 

Donnerstag,25.04.2019

16.00 Uhr Ökum. Andacht im Haus der Generationen, Pfarrer i.R. Schilling

 

Freitag, 26.04.2019

10.20 Uhr Erste Andacht „10 vor halb elf“ (Näheres siehe unten)

 

 

 

 

Vorschau und nähere Informationen:

 

Tauftermine 2019:

26. Mai 2019, Pfarrerin Haufler-Lingoth, 14.00 Uhr Taufnachmittag, Johanneskirche

10. Juni 2019 (Pfingstmontag), Pfarrerin Jenter-Groll, 10.00 Uhr, Johanneskirche

14. Juli 2019, Pfarrerin Haufler-Lingoth, 14.00 Uhr Taufnachmittag, Johanneskirche

15. September 2019, Pfarrerin Haufler-Lingoth, 10.00 Uhr, Johanneskirche

13. Oktober 2019, Pfarrerin Jenter-Groll, 14.00 Uhr Taufnachmittag, Johanneskirche

 

 

Kleine-Leute-Gottesdienst am 5. Mai 2019 um 16 Uhr

 

 

Andacht 10 vor halb elf:

Gönnen Sie sich 10 Minuten Zeit …
mitten im Alltag, in aller Hektik und Geschäftigkeit ..
Machen Sie eine Pause …
lassen Sie die Seele einmal tief durchschnaufen ...

Gönnen Sie sich einen Moment der Stille, der Begegnung mit sich selbst …
und mit Gott …

 

Die Kurzandacht um 10 vor halb elf ist eine wunderbare Gelegenheit,

mitten im Alltag für einen Moment innezuhalten.

Egal ob Sie mit Einkaufstaschen bepackt oder gerade in Arbeitsmontur unterwegs sind …
kommen Sie vorbei und nehmen Sie sich eine kleine Auszeit … für sich selbst und für Gott.

Sie werden es nicht bereuen.

Erste Andacht am 26. April 2019 und dann immer freitags 10.20 Uhr in der Johanneskirche!

 

 

KaffeeKontakt- nächster Termin: 8. Mai 2019

1 x im Monat mittwochs von 15.00 – 19.00 Uhr sind Jung und Alt herzlich eingeladen: zum Auftanken und sich Austauschen in gemütlicher Atmosphäre. Wir freuen uns auf alle Begegnungen!

Das KaffeeKontakt-Team.


Termine 2019:

8. Mai

5. Juni

3. Juli

11. September

9. Oktober

6. November

4. Dezember


„Miteinander“-Abend

Miteinander Essen, Trinken, Reden, Spielen – dazu sind alle immer freitags um 18.00 Uhr herzlich ins Gemeindehaus eingeladen. Es geht darum einen schönen, gemütlichen Abend zu verbringen und wir schauen mal, was sich noch so ergibt…..

Wer möchte, kann etwas zu Essen fürs Buffet mitbringen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch

Pfarrerin B. Haufler-Lingoth und Team

 

Seniorencafé -Jahresprogramm

 

 

„Miteinander“-Abend

Miteinander Essen, Trinken, Reden, Spielen – dazu sind alle immer freitags um 18.00 Uhr (außer in den Ferien) herzlich ins Gemeindehaus eingeladen. Es geht darum einen schönen, gemütlichen Abend zu verbringen und wir schauen mal, was sich noch so ergibt…..

Wer möchte, kann etwas zu Essen fürs Buffet mitbringen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch

Pfarrerin B. Haufler-Lingoth und Team

 

 

Johannes-Kantorei

 

Freude am Singen! Herzliche Einladung zur Johannes-Kantorei

Info: http://www.orgeltreter.de/johanneskantorei
Probe: donnerstags 19:30–21:15 h (außer Ferien)

 

Vorschau:

19. April 2019, 10:00 Uhr

Gottesdienst am Karfreitag

(Einsingen um 08:50 Uhr)

 

Nachwuchssänger und Singfreunde sind jederzeit herzlich willkommen!

 

 

Männervesper: Wie die Bibel entstand

Die Bibel. Darum ging es beim Männervesper der Kirchengemeinde in der Gaststätte Stettenfelshalle – wie sie entstand, wer sie geschrieben hat. Darüber referierte Pfarrer i.R. Wolfgang Altvater aus Adelshofen. Er war kurzfristig für einen Termintausch eingesprungen, da der in der Jahresplanung vorgesehene Analyst des Landesverfassungsschutzes von Amts wegen seinen Vortrag über islamistischen Terrorismus wegen eventuell missbräuchlicher Auslegung im Wahlkampf im Vorfeld der Europawahl absagte, aber dies nachholen wird am 13. November. Altvater, der sieben Jahre Gemeindepfarrer in Untergruppenbach war und vor sieben Jahren in den Ruhestand ging, freute sich jedenfalls über den Rekordbesuch von über 40 interessierten Männern aus der Gemeinde und dem Ort, die er fast alle noch kannte.

Die Bibel ist in fast jedem christlichen Haushalt zu finden, oft „nur so“, ungelesen, und manche wenige Zeitgenossen lesen gar (noch) täglich darin, so Altvater. Es ist die „Heilige Schrift“ der Christen. Die „Gute Nachricht“, „das Buch der Bücher“, das meist verbreitete, gedruckte und meist übersetzte Buch der Welt. Doch das Buch, mitunter als „göttliches Diktat“ angesehen, ist „nicht vom Himmel gefallen“, sondern hat eine Entstehungsgeschichte, wie Altvater anmerkte, ist irgendwann irgendwie geschrieben worden. Und so hat die Bibel auch ihren Namen von Byblos, eine kleine Hafenstadt an der libanesischen Küste nördlich von Beirut. Das heutige Jbail war einst eine der bedeutendsten Städte des Altertums. Von Byblos aus exportierten die Phönizier das kostbare Zedernholz des alten Libanon nach Jerusalem (für den Tempelbau) und nach Ägypten zum Tausch gegen Papyrus, aus dessen Blätter – „byblion“ – ein Buch („byblia“) gebildet wurde. Später wurde das Buch einfach Biblia = Bibel genannt.

Aber erst einmal musste es eine Schrift geben, mit Schriftzeichen, die die Sprachlaute widergeben, Konsonanten und Vokale, Silben und Worte. Über die Symbole und Zeichen der Keilschrift der Assyrer bis hin zum Alphabet der alten Griechen, von Piktogrammen, von Hieroglyphen auf Basaltplatten und Tontafeln, und Schriften auf Pergament (enthaarten, ungegerbten Tierhäuten).

Wie Altvater darlegte, beginnen die ersten Anfänge der Bibel um das 1000 Jahr vor unserer Zeitrechnung mit der Überlieferung von Geschichten aus grauer Vorzeit, dem 1. Buch Mose mit zwei Schöpfungsgeschichten und der Geschichte der israelischen Stammväter Noah, Abraham, Isaak und Jakob. Es war die Zeit von König Salomon (965-926), dem Sohn von König David, dem der Bau des Tempels von Jerusalem zugeschrieben wird und Weisheiten wie Psalmen und Sprüche.

Als die jüdische Oberschicht ins babylonische Exil verbracht wurde, versicherten sich die in Niederschriften ihrer Herkunft und des Schicksals Israels. Ehemals mündliche Traditionen und Überlieferungen wurden festgehalten in den fünf Büchern Moses, in Geschichtsbüchern, die Prophetenbücher und die Schriften. Die Verfasser sind, so Altvater, aber nicht nachweisbar identisch mit den im biblischen Judentum bezeugten Propheten als von Gott beauftragten Boten.

Neben dem 39 Büchern umfassenden heiligen Schrift der Juden, dem Alten Testament, steht das darauf fußende Neue (christliche) Testament mit 27 Büchern, das nicht den Bund Gottes mit dem Volk Israel sondern mit allen Menschen in Jesus Christus zum Inhalt hat. Als ältester Verfasser gilt Paulus, der nach seinem Damaskus-Erlebnis zum Heidenmissionar wird, mit dem 1. Brief an die Thessalonicher (um 50), dann die Briefe an die Galater, die Korinther und schließlich an die Römer. Es gibt noch weitere Paulus-Briefe, die aber nicht unbedingt was mit Paulus zu tun haben.

Die frohe Botschaft (griechisch „evangelion“) um 70 von Markus festgehalten und später von Matthäus und Lukas fortgesetzt, weshalb man diese drei Evangelisten als Synoptiker bezeichnet, weil deren Texte im Vergleich weitgehend übereinstimmen. Der vierte Evangelist im Bunde, Johannes, ist dann eigenständiger. Aber alle vier sind als Personen historisch nicht unbedingt nachweisbar, ihre Evangelien eher Schulen und Gruppierungen zuzuordnen. Altvater erklärte, dass die Menschen vor 2000 Jahren und noch früher gut und exakt im Memorieren von mündlichen Überlieferungen waren, natürlich im Wissen und dem Weltverständnis ihrer damaligen Zeit. Und so bedürfe auch heute die Bibel der Auslegung und Interpretation von Gottes Wort in der Form, dass sie der moderne aufgeklärte Mensch verstehen und annehmen kann. (hs)

 

 

 

Lebensmittelsammlung für die Tafeln

Es besteht die Möglichkeit im Ev. Gemeindehaus und im Eine-Welt-Laden haltbare und verpackte Lebensmittel für die Tafeln im Heilbronner Land zu spenden (Spendenbehälter der Diakonie sind dort aufgestellt.

Täglich satt zu werden ist auch im Landkreis und der Stadt Heilbronn nicht selbstverständlich. Auch wenn das Straßenbild oft anderes vermuten lässt: Es gibt hier bei uns zahlreiche Menschen, die auf die Lebensmittel der Tafeln im Heilbronner Land angewiesen sind.

Helfen Sie mit: Spenden Sie Grundnahrungsmittel – einfach und effektiv:

Am dringendsten werden folgende 6 Lebensmittel gebraucht: H-Milch (nicht kühlpflichtig), Nudeln, Öl, Zucker, Mehl und Reis (Lebensmittel mit gültigem Haltbarkeitsdatum).

Die gespendeten Lebensmittel werden in den Tafelläden zu stark vergünstigten Preisen an berechtigte Personen abgegeben. Wir danken allen ganz herzlich, die bisher gespendet haben. Es kam schon viel zusammen! Das freut uns und natürlich die Tafelläden und die Menschen, denen das Gespendete zu Gute kommt. Nochmals ganz herzlichen Dank, auch für weitere Spenden, denn die Not ist groß.

 

 

Gemeindedienst gesucht:

Für das Gebiet in Happenbach: Burgstr., Hauptstr., Kirchweg, Kornblumenstr., Ringstr. und Veilchenstr. suchen wir ab sofort eine zuverlässige Person für unseren Gemeindedienst, es sind ca. 60 Haushalte.

 

Der Gemeindedienst umfasst folgende Aufgaben: Austragen unseres Gemeindebriefes (viermal im Jahr) und einige, wenige Geburtstagsbesuche bei älteren Gemeindegliedern. Falls Sie nur den Gemeindebrief austragen und keine Besuche machen möchten, ist dies natürlich auch möglich.

 

Gerne dürfen sich auch mehrere Personen melden, dann wird dieses Gebiet in kleinere Gebiete aufgeteilt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro, Tel. 07131/70744. Herzlichen Dank!

 

 

Spielkreis am Mittwoch von 9.30 bis 11.00 Uhr (außer in den Ferien),

Hier können noch Eltern mit Kindern dazu kommen. Infos übers Pfarrbüro.


Krankenpflegeförderverein Untergruppenbach:

Kontoverbindung: Kreissparkasse Heilbronn

IBAN: DE41620500000000563736

BIC: HeisDE66XXX


 

 

EINE WELT LADEN

Heilbronner Str. 1

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag                                    9.00 – 12.00 Uhr
Montag-  bis  Freitag-Nachmittag            15.00 – 18.00 Uhr

 

 

Der Freundeskreis BAREKA führt dieses Jahr wieder eine Mango-Verkaufsaktion durch und der Eine-Welt-Laden beteiligt sich an dieser Aktion. Voraussichtlich in der Woche nach Ostern werden wir frische Flugmangos der Sorte AMELIE aus Burkina Faso in unserem Eine-Welt-Laden zum Verkauf anbieten können. Die Produzenten sind Kleinbauern, die einen fairen Preis für Ihre Mangos bekommen. Der Geschmack der Mangos ist köstlich, die Mangos sind nicht faserig und haben nur einen kleinen Kern. Wir haben im letzten Jahr über 100 dieser Früchte in unserem Eine-Welt-Laden verkauft. Auch für dieses Jahr haben wir wieder eine solche Menge bestellt. Eine Mango-Frucht wird 3.50 € kosten. Merken Sie sich die letzte Aprilwoche vor und freuen sich auf einen ganz besonderen Gaumengenuss.

dem die Kulturen aus allen Landesteilen